Ein Feriencamp im Sommer

Während der Schulzeit ist die Kinderbetreuung für die Eltern oft kein Problem. Kindergärten und Schulen sind zumindest bis in den Nachmittag geöffnet und einige Einrichtung ermöglichen auch die Betreuung den ganzen Tag hindurch. Zumindest ein Halbtagesjob sollte kein Problem sein. Außerdem darf man auch nicht auf liebe Verwandte wie die Tanten oder die Oma vergessen, welche auch gerne mal auf die Kinder aufpassen.

Fangen allerdings die Ferien an, wir die Kinderbetreuung zu einem großen Problem. In den Semester-, Sommer-, und Weihnachtsferien wirft diese Frage die größten Probleme auf. Denn die Kinder einige Wochen hindurch zuhause zu betreuen, ist oftmals nicht möglich. Denn so viel Urlaub wird man vom Arbeitgeber nicht gewährt bekommen. Man will natürlich die Kleinen nicht in fremde Hände geben oder sie dauernd bei irgendwelchen Freunden lassen, die mit der Zeit auch mehr keine Lust und Zeit dazu haben. In vielen Großstädten gibt es zum Glück auch die Möglichkeit, dass die Kinder auch in den Ferien weiterhin betreut werden. Aber leider ist dies meistens nur für Kinder, welche noch die Vorschule oder den Kindergarten besuchen, möglich.

Vor allem in den Sommerferien gibt es die eine oder andere Möglichkeit sie in ein Kinderferiencamp zu schicken. Obwohl diese natürlich nicht sehr billig sind, bieten sie aber eine ideale Abwechslung und sorgen auch dafür, dass den Kindern während den langen Sommerferien zuhause nicht langweilig wird. Zum Freunde finden ist dies ideal und vielleicht wird die eine oder andere Verbundenheit noch lange nach dem Camp bestehen.
Während dieses Aufenthaltes kann man viele verschiedene Aktivitäten ausführen. Kindergolf, Reiten, Schwimmen, Klettern, Turnen, Malen, Zeichnen, Basteln und andere Dinge stehen am Programm. Abends kann man dann mit der ganzen Gruppe gemütlich beisammensitzen und bei einigen Liedern den Abend ausklingen lassen und sich über das Programm am nächsten Tag unterhalten.

21.2.09 19:37, kommentieren

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Arm und Reich

Großstädte werden ja allgemein als soziale Brennpunkte angesehen. Natürlich kann diese These nicht verallgemeinert werden, aber in einem Ballungsraum kommen doch viele verschiedene Nationalitäten und Menschen zusammen. Dass dabei nicht alles friedlich verlaufen kann, ist ebenfalls denkbar. Außerdem gibt es immer wieder Individuen, die es auf derartige Unruhen anlegen. Sei es durch Sticheleien oder handfeste Schlägereien. Für diesen Zweck hat man nicht nur die Exekutive verstärkt, also vermehrt Polizisten oder auch Wachleute mobilisiert, sondern auch den Job des Streetworkers oder der Streetworkerin geschaffen. Diese helfen zum Beispiel Jugendlichen, welche auf der Straße leben, wieder ein geregeltes Leben zu führen und sie so von der Straße wegzubringen. Denn ohne Perspektiven und Chancen auf ein besseres Leben werden nicht nur Jugendliche, sondern auch ältere Obdachlose gewalttätig und nicht selten zu Dieben. Also das beste was man mache  kann, ist das Problem von Grund auf zu bekämpfen.

Das Problem mit den rassistischen Tendenzen in einem Ballungsraum ist aber schon schwerer zu bekämpfen. Die politische Landschaft ist oftmals so aufgebaut, dass auch Ausländer feindliche Parteien ihre Berechtigung finden. Dadurch schwinden eben auch die Vorurteile nicht. Mögen andere Parteien noch so lobenswerte Einstellungen haben, Leute mit einer derartigen Einstellung werden diese nicht so schnell ändern.
Beispiele wie Wien oder Berlin verdeutlichen dies noch um so mehr. Vor allem die soziale Kluft ist hier sehr deutlich zu sehen. Während einige Jugendliche sich am Potsdamer Platz einige wenige Euros zusammenbetteln, residieren aufstrebende Manager und Geschäftsmänner im Hotel am Kurfürstendamm Berlin. Zu erwähnen ist aber, dass es in einer Großstadt wie Berlin auch eine sehr gute Versorgung der Obdachlosen gibt. So genannte Suppenküchen sorgen dafür, dass viele von ihnen zumindest einmal am Tag eine ordentliche Mahlzeit erhalten. Selbige könne sich auch gute und warme Kleidung bei bestimmten Organisationen abholen und erhalten oft sogar ein wenig finanzielle Unterstützung.

1 Kommentar 4.1.09 13:01, kommentieren

Planung einer Reise mit dem Hund

Immer mehr Hundebesitzer wollen auch im Urlaub nicht auf ihren besten Freund verzichten und entschließen sich daher für das Reisen mit Hund. Damit diese Reise ein Erfolg wird, muss sich der Hundebesitzer aber schon im Vorhinein genügend Zeit für die Reiseplanung und alle nötigen Vorkehrungen nehmen.
Zu aller Erst muss man sich Gedanken über das richtige Urlaubsland machen. Bei Reisen mit Hund empfiehlt es sich nicht in allzu entfernte Länder zu reisen.

Die beliebtesten Urlaubsländer Europas eignen sich hier sehr gut, denn die meisten sind recht schnell und einfach zu erreichen. Innerhalb der Europäischen Union gibt es einige Auflagen, die Hunde bei der Einreise bzw. der Rückreise erfüllen müssen, darunter fallen zum Beispiel der EU-Impfpass oder die genaue Kennzeichnung durch Chip oder Tätowierung. Allerdings können die Auflagen immer noch von Land zu Land variieren und Hundebesitzer müssen sich genau über die jeweiligen Auflagen informieren. Bei Flug- und Bahnreisen sollte das Reiseziel innerhalb von fünf Stunden erreichbar sein oder eine Pause eingelegt werden, da man dem Hund die Möglichkeit geben muss sich zu erleichtern. Autoreisen eignen sich am besten, jedoch gilt hier auch die Richtlinie: nicht länger als zwei Stunden. In jedem Fall aber sollte der Hund vor Antritt der Reise nicht gefüttert werden und wie bei Menschen muss bei Reisen mit Hund auch eine Reiseapotheke mit den wichtigsten Medikamenten eingepackt werden. Man sollte sich natürlich über die Hundefreundlichkeit des jeweiligen Urlaubslandes informieren. So wird zum Beispiel Griechenland wird eher als hundefeindlich eingestuft und in den meisten Restaurants und Geschäften sind Hunde verboten. Die Unterkunft spielt ebenfalls eine große Rolle, ein Hund wird sich in einem Appartement oder Ferienhaus wohler fühlen als in einem engen Hotelzimmer.

Reisen mit Hund sind zwar meist aufwendiger aber wie jede Sache, die man öfter macht werden Hundebesitzer mit der Zeit routinierter und erfahrener in der Planung und Ausführung und so spricht nichts dagegen das Familienmitglied mitzunehmen.

1 Kommentar 25.12.08 20:49, kommentieren

Pauschalreisen – worauf muss ich achten

Pauschalreisen sind aus mehrfacher Hinsicht seit Jahren sehr beliebt. Zum einen werden Pauschalreisen immer günstiger angeboten, als man dies mit Individualreisen erreichen kann. Zum anderen sind alle Komponenten, von der Bahnfahrt zum Flughafen über den Flug bis hin zu dem einen oder anderen Ausflug, bereits in vielen Fällen vom Anbieter zusammengestellt und im Paketpreis enthalten. Dies macht Pauschalreisen vor allem für Spontanurlauber interessant, die kurzentschlossen in den Urlaub fahren wollen, ohne sich lange mit Planung und der Suche nach einem Hotel und einem günstigen Flug aufzuhalten.

Selbstverständlich muss man bei Pauschalreisen immer sehr genau aufpassen. Viele Reisen, die als Pauschalreisen angeboten werden, entpuppen sich im Verlauf des Urlaubs als gut getarnte Verkaufsfahrten. So ist es in der Türkei nicht unüblich, dass man eine Pelzfabrik und eine Lagerhalle voller Teppiche besucht, aber eine günstige Pauschalreise gebucht hat. Auch schlechte Hotels sind keine Seltenheit. Wappnen kann man sich gegen solle Fallen nur, wenn man sich über den Reiseanbieter und die Unterkunft genau informiert. In vielen Foren ist es möglich, die Erfahrungen anderer Urlauber einzusehen und sich über Hotelanlagen, Ausflüge usw. ausführlich zu informieren.

Ein weiteres Problem besteht oft darin, welche Komponenten im Leistungsumfang enthalten sind. Bei einigen Anbietern sind die Fluggesellschaften fest vorgegeben, oder die Transferleistungen müssen selbst getragen werden. Darauf muss man sich einstellen, daher empfiehlt es sich, dies schon beim Buchen zu berücksichtigen. Auch die verschiedenen Sicherungsscheine, Visa und weitere Einreiseformalitäten werden nicht von jedem Veranstalter abgenommen, oftmals muss man sich um sein Visum selbst kümmern.

Wer jedoch alle diese kleinen Feinheiten beachtet und den Pauschalurlaub manchmal auch mit kritischen Augen betrachtet, der wird sicherlich an den schönsten Wochen des Jahres  seine pure Freude haben. Pauschalurlaube sind, wenn man die Angaben richtig liest, eine Erleichterung der Urlaubsplanung. Und mit einem zuverlässigen Anbieter sind damit auch Last-Minute-Trips gesichert und werden in schöner Erinnerung bleiben.

24.8.08 20:40, kommentieren

Stereotype in den Urlaubsländern

Stereotype sorgen dafür, dass jedes Urlaubsland für etwas Bestimmtes bekannt ist. Obwohl die Kultur meist so vielfältig ist, denken Touristen meist nur an einige bekannte Dinge und erfahren so über die tatsächliche Vielfalt nur einen Bruchteil. Folge dessen widmen sich bestimmte Menschen einem bestimmten Land nur, wenn die Stereotypen sie interessieren.
Denkt man so an Österreich fällt einem Mozart, der bekannte Musiker, als erstes ein. Auch die Lipizzaner und die damit verbundene Spanische Hofreitschule sind nicht so fern. Generell also wird Österreich als ein an Kultur reiches Land gesehen, welches überdurchschnittlich gastfreundlich ist. Zu vergessen sei auch nicht die lange Geschichte des Skisports. Viele der berühmtesten Skiorte liegen in Österreich, in denen auch berühmte Persönlichkeiten gern residieren. Viele der Skihotels sind derart luxuriös, dass der Name ihnen eigentlich gar nicht gebührt, eher als Luxushotels wären sie zu bezeichnen.

Als nächstes Beispiel wäre Griechenland zu nennen. Mit seinen vielen Inseln und dem Ruf, dass die Sonne unentwegt scheint, zieht es eine Menge Urlauber an. Die Akropolis, die Hauptstadt Athen und das blaue Meer sind die berühmtesten Stereotype. Vor allem das Postkartenbild mit den Häusern mit den blauen Kuppeldächern bleiben vielen Gästen im Gedächtnis.
Bei Italien kommt einem zuerst der Schiefe Turm von Pisa, das Kolosseum oder die Toskana in den Sinn. Jedoch ist Italien mit seinen verschiedenen Regionen so vielfältig, dass es mit ein paar Begriffen und Vorstellungen noch lange nicht getan ist. Berge, Küsten und Städte sind gut verteilt und nebenbei nennt Italien auch noch ein paar Inseln sein Eigen.

Kommt man zu Deutschland, ist gleich das Wort „Oktoberfest“ zu nennen. Weißbier und Weißwürste mit Brezeln sollte jeder Besucher schon einmal probiert haben. Aber auch die Hauptstadt Berlin mit seiner geschichtlichen Vergangenheit, welche noch überall in der Stadt ersichtlich ist, stellt für Besucher eine Attraktion dar.

9.8.08 23:15, kommentieren

Daenemark seine Feste und Braeuche

Wirft man einen kurzen Blick auf die Landkarte Dänemark sticht nicht sofort ins Auge. Das Land mag zwar unscheinbar wirken, dennoch bietet es einiges. Besonders interessant, auch für Touristen, sind die landestypischen Brauchtümer.
Typisch für das Land nördlich von Deutschland ist der Store Bededag, zu Deutsch der Buß- und Bettag. Dieser ist am vierten Freitag nach Ostern angesetzt und ist ein offizieller dänischer Feiertag.

An diesem Tag isst man üblicherweise warme Brötchen und macht einen ausgedehnten Spaziergang. Am 5. Mai wird die Befreiung Dänemarks von der Besetzung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg gefeiert. An diesem Tag werden Kerzen an die Fenster dänischer Häuser gestellt. Johannisabend wird am 23. Juni gefeiert. Dabei wird dem Geburtstag Johannes des Täufers gedacht. An Festplätzen werden Feuer entzündet und Hexenpuppen verbrannt. Zuvor hält noch jemand eine Rede, die in der dänischen Landessprache baltale genannt wird, gehalten. Danach wird gemeinsam die „Midsomervise“ vom dänischen Literaten Holger Drachmann gesungen. Auch in Dänemark spielt Weihnachten eine große Rolle. Im Dezember, dem Weihnachtsmonat gibt es zahlreiche Bräuche. Am 13. Dezember wird zum Beispiel der Lucia-Tag, oder, wie er von den Dänen genannt wird, der Luciedag, gefeiert. Dabei trägt eine Gruppe von Mädchen in Schulen, Altenheimen oder Krankenhäusern weiße Kleider und die Lucia-Braut trägt zusätzlich einen Kranz mit brennenden Kerzen auf ihrem Kopf. Dabei singen sie das Lucia-Lied. Das Weihnachtsfest selbst wird ähnlich wie in Deutschland gefeiert mit üppigem Essen und vielen Geschenken. Die Weihnachtsgeschenke bringt traditionell der Weihnachtsmann.

Typische Weihnachtsspezialitäten sind Glogg, eine Art Glühwein oder Weihnachtsbier (Julebryg). In Dänemark gibt es außerdem Nisser, Weihnachtskobolde, die je nachdem wie sie behandelt werden, zur Plage oder zu einem Geschenk werden. Bevor der Weihnachtsmann ihre Rolle übernahm, brachten sie die Geschenke. Vor ihnen muss man sich allerdings in Acht nehmen. Wenn sich jemand weigert Weihnachten zu feiern bewerfen sie einem heimlich mit Nüssen.

23.5.08 20:21, kommentieren

Urlaub in Abu Dhabi

Westlicher Standart, gepaart mit orientalischem Flair: das ist Urlaub in Abu Dhabi. Neben Dubai ist Abu Dhabi City die am meisten westlich geprägte Stadt der Vereinten Arabischen Emirate. Vom Flughafen aus erreicht man die luxuriösen Hotels auf der Insel über zwei Brücken, welche das Festland mit der Insel verbinden. Zwischen Flughafen und der Insel besteht ein Shuttleservice, aber auch ein Transport mit Taxis oder privaten Kleinbusbetreibern ist möglich.

Bis vor einigen Jahren gab es in Abu Dhabi City keinen Strom, keine Kanalisation und kein Wasser und die Einheimischen lebten eher bescheiden. Fischerhütten prägten das Bild. Seit dem Beginn der Vermarktung der reichhaltigen Ölvorkommen boomt die Stadt. Heutzutage findet man moderne Hochhäuser, Luxusapartments, Fünf-Sternehotels, Banktürme und Bürohäuser. Shoppingmalls, Einkaufsstraßen, aber auch kleinere Läden lassen das Herz der einkaufswilligen Touristen höher schlagen. Zum Stadtbild gehören auch die mehr als zwanzig Gärten und Parkanlagen, welche das Häusermeer auflockern. Nicht umsonst trägt die  Stadt den Beinamen „Gartenstadt“. Alleine an der Meerespromenade, der berühmten Corniche wurde ein Park geschaffen, der Seinesgleichen sucht. Eine breite Promenade, die teilweise zweistöckig angelegt ist und sogar einem Fahrradweg Platz bietet, lädt zum Flanieren ein.

Der hohe Freizeit- und Erholungswert wird durch Wasserspiele und Picknickanlagen garantiert, auch Pavillons und Brunnen laden zum Verweilen ein. Aber nicht nur angelegte Gärten erfreuen das Auge, auch die Tatsache, dass die Straßen und Boulevards mit Palmen gesäumt sind, sogar außerhalb des Stadtgebietes, fällt dem Besucher angenehm ins Auge. Geschäftsreisende sowie Reisende, welche ihren Urlaub in Abu Dhabi verbringen möchten, wissen das sehr zu schätzen.

23.5.08 19:56, kommentieren